1 Warum perfekte Effizienz uns verletzlich macht
Shownotes
Effizienz heißt: mit weniger mehr erreichen — bis etwas fehlt. Dieselbe Optimierung, die billig macht, macht verwundbar. Was wie Verschwendung aussieht, ist in Wahrheit Versicherung.
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00:00:00: Das ist der Podcast Herbert und Mara-Erklärenwirtschaft.
00:00:03: Heute widmen wir uns dem Thema, Effizienz kann verletzlich machen!
00:00:07: Und bevor wir da jetzt gleich richtig tief in die Materie einsteigen mal direkt an dich gerichtet – wer?
00:00:14: alle lieben es ja wenn Dinge reibungslos funktionieren?
00:00:17: Und vor allem so richtig schön billig sind ne?
00:00:19: Ja logisch.
00:00:20: Aber genau diese Perfektion, diese absolute Reibungslosigkeit, die birgt halt in enormes oft völlig unsichtbares Risiko für unseren Alltag
00:00:28: Absolut!
00:00:29: Und um das wirklich greifbar zu machen, springen wir am besten direkt mal in die Praxis.
00:00:33: Also an einen Ort der eigentlich naja...der auf dem Papier absolut perfekt optimiert ist.
00:00:39: Ok wo sind wir da genau?
00:00:41: Stell dir einfach mal ein hochmodernes Autowerk vor.
00:00:44: Mhm.
00:00:45: Irgendwo in Europa Es ist Montagmorgen Alles blitzt und blinkt Hochkomplexe Roboterarme arbeiten im Akkord Tausende fast fertige Autos stehen auf dem Fließband
00:00:56: also Vollgasproduktion.
00:00:59: Genau, die Karosserien sind lackiert, die Motoren sind drin, diese teuren Ledersitze sind montiert – alles ist da!
00:01:06: Und jedes dieser Autos hat ja einen Wert von sagen wir mal... ...fünfzig oder sechzigtausend Euro.
00:01:11: Schon ne Hausnummer.
00:01:12: Aber dann?
00:01:13: Von einer Sekunde auf die andere steht das Band völlig still.
00:01:17: Einfach so?
00:01:18: Gab's dann Streik- oder Stromausfalle oder sowas?
00:01:21: Nein überhaupt nicht….
00:01:22: Der Grund für diesen totalen Stillstand ist ein winziges Bauteil, kleiner als eine Streichholzschachte.
00:01:29: Ein Teil das in der Herstellung.
00:01:31: vielleicht lass es fünfzig Cent kosten – ein simpler Halbleiter-Chip!
00:01:35: Ernsthaft jetzt?
00:01:35: Ja!
00:01:36: Weil dieser eine Centartikel fehlt können die Steuergeräte nicht fertig gebaut werden und ohne Steuergerät rollen die Autos halt nicht vom Band.
00:01:44: Wow... Da stehen dann einfach hunderte Millionen Euro an gebundenem Kapital völlig nutzlos in der Halle rum.
00:01:50: Das musst du jetzt mal aufdrösen….
00:01:53: Lass uns das mal auseinandernehmen.
00:01:55: Das ist doch komplett verrückt!
00:01:57: Ist es auch, ja?
00:01:59: Ja als würde man ein extrem teures Festmal kochen für fünfzig Gäste so richtig mit Wagyu rinnt und trüffeln und was weiß ich...
00:02:08: Schöner Vergleich.
00:02:09: Und kurz vor dem Servieren merkt man dann so Oh Mist, es fehlt eine winzige Prise Salz und anstatt das irgendwie zu lösen wirft man einfach das gesamte tausende Euro teure Menü in den Müll nur weil das Salz fehlt.
00:02:23: Genau so absurd fühlt sich das an.
00:02:24: Aber warum hat denn ein riesiges hochprofessionelles Milliarden-Unternehmen nicht einfach eine kleine Kiste von diesen Fünfzig Cent Ships irgendwo im Lager stehen?
00:02:35: Das kostet im Verhältnis zu so einem Auto doch absolut gar nichts!
00:02:39: Und genau da wird die Realität unserer modernen Wirtschaft echt spannend, denn das leere Lager war überhaupt kein logistischer Fehler
00:02:47: sondern...
00:02:48: Das war volle strategische Absicht.
00:02:50: Warte, ein fehlender Puffer ist Absicht?
00:02:53: Ja absolut!
00:02:55: In der Betriebswirtschaft galt genau dieses Vorgehen jahrelang als die mit Abstand klügste und brillanteste Entscheidung, die du als Manager überhaupt treffen konntest.
00:03:03: Ein leeres Lager das am Ende die ganze Produktion lahmlegt wird als brillante Managementleistung gefeiert?
00:03:09: Genau so wars wenn da einen Einkaufsleiter aus purer Vorsicht mal eben Millionen von Ships auf Lager gelegt hätte... Nur für den Fall der Fälle, das hätte Ihnen wahrscheinlich seinen Bonus gekostet oder sogar direkt den Job.
00:03:19: Okay, das ist krass!
00:03:20: Wenn ein leeres Lager also quasi absolute Verwundbarkeit als Erfolg verbucht wird, dann müssen wir uns echt mal fragen wie die Wirtschaft überhaupt an diesen Punkt gekommen ist?
00:03:29: Um das zu verstehen, müssen wir so ungefähr dreißig vierzig Jahre zurückblicken.
00:03:33: Okay –
00:03:34: wohin?!
00:03:34: Nach
00:03:34: Japan….
00:03:35: Das ist nämlich der Ursprung des Ganzen geprägt vor allem von Toyota unter diesem berühmten Begriff Just In Time.
00:03:43: Ah,
00:03:43: just in time ja... Hat man schon mal gehört.
00:03:45: Genau!
00:03:46: Die Idee dahinter war eigentlich genial, das damalige Japan hatte nach dem Krieg weder vier Platz für riesige Lagerhallen noch hatten die unendlich viel Geld um Material monatelang einfach rumlegen zu lassen.
00:03:58: Also haben die Ingenieure gesagt ironischerweise haben sie sich das bei amerikanischen Supermärkten abgeschaut Warum Teile wochenlang lagern?
00:04:07: Die binden Kapital, die kosten Miete für die Halle.
00:04:09: Die müssen versichert werden...
00:04:11: Und im schlimmsten Fall veralten die Teile weil sich das Design ändert.
00:04:14: Exakt!
00:04:15: Also war das Prinzip Wir lassen jedes Teil exakt in der Minute anliefern In der es auch wirklich an das Montageband kommt Nicht
00:04:22: früher und nicht später.
00:04:23: Man
00:04:24: produziert also immer nur auf exakten Zuruf Richtig.
00:04:27: Der nächste Schritt in der Kette zieht das Material quasi an Statt dass es von oben plump durch das System gedrückt wird.
00:04:34: Und weil das bei Toyota damals so überragend gut funktioniert hat, wurde das dann zu so einer Art globalen Religion oder?
00:04:42: Ganz genau.
00:04:44: Aber da ist halt ein massiver Unterschied den viele Übersehen haben.
00:04:47: Es ist das eine wenn dein Zulieferer direkt nebenan im gleichen Industriepark in Japan sitzt
00:04:53: Klar!
00:04:53: Dann fährt der Gabelstapler halt rüber
00:04:55: Eben.
00:04:57: aber es ist etwas völlig anderes Wenn diese Teile plötzlich über den halben Globus verschifft werden müssen
00:05:02: Und hier Äh, hier wird's jetzt wirklich spannend für dich als Zuhörer.
00:05:07: Hm!
00:05:08: Denn wir alle haben ja davon extrem profitiert.
00:05:11: diese radikale Verschlankung dieses Ausquetschen von jeder noch so kleinen Ineffizienz Das hat uns doch über Jahrzehnte hinweg extrem billige Produkte beschert
00:05:22: Absolut
00:05:23: Alles Unnötige.
00:05:24: Jeder Puffa jede Reibung im System wurde einfach gnadenlos wegoptimiert So dass wir am Ende den Flachbild Fernseher für ein paar hundert Euro kaufen können.
00:05:34: Das ist die Sonnenseite, ja.
00:05:36: Aber was hier faszinierend ist und da kommt ein Gedanke des Risikoforschers Nassim Taleb ins Spiel – wir haben da einen gigantischen Denkfehler gemacht!
00:05:46: Wir haben angefangen Effizienz mit Stärke zu verwechseln.
00:05:50: Taleps sagt, wir haben oft ein völlig falsches Bild davon was fragil also zerbrechlich überhaupt bedeutet.
00:05:56: Naja fragil ist etwas das schwach aussieht.
00:05:58: oder eine dünne Glasvase zum Beispiel?
00:06:01: Genau!
00:06:01: Das ist unser Alltagsverständnis aber im komplexen System ist das anders.
00:06:06: Fragil sind Systeme die zu hundert Prozent auf eine ungestörte perfekte Umgebung angewiesen sind um zu funktionieren.
00:06:13: Ah verstehe Das heißt, die Glasvase ist eigentlich nicht per se schwach.
00:06:18: Sie setzt nur voraus dass der Tisch niemals wackelt.
00:06:21: Exakt!
00:06:23: Keine spielenden Kinder im Raum kein Windstoß.
00:06:26: wenn diese absolute Stabilität garantiert ist dann hält die Vase ewig
00:06:30: was in der Realität natürlich quatsch is.
00:06:33: Eben und unsere schlanken Lieferketten sind exakt diese Glaswase.
00:06:39: Die setzen stillschweigend vorauss das Schiffe immer pünktlich fahren Das Grenzen für Container immer offen sind.
00:06:48: Richtig!
00:06:52: Und solange diese Illusion der Stabilität anhält, funktioniert das Uhrwerk perfekt.
00:07:04: Oh ja – das perfekte Beispiel
00:07:06: Bericht dann auch nur eine dieser Bedingungen weg?
00:07:08: Dann gibt es einfach Nullpuffer, der diesen Riss irgendwie abfängt.
00:07:12: Nichts!
00:07:13: Das System wird da nicht nur ein bisschen langsamer – er steht sofort komplett still.
00:07:18: Wenn wir das jetzt aber so klar vor uns sehen diese krasse Anfälligkeit, dann drängt sich doch eine echt simple Lösung auf.
00:07:25: Nämlich!
00:07:25: Na ja warum füllen die Unternehmen ihre Lager nicht einfach wieder
00:07:29: auf?!
00:07:29: Ich meine, wir müssen ja nicht zurück in die achziger Jahre mit gigantischen Halden, Bisschen Puffer tut doch niemandem weh.
00:07:36: Das wirft eine ganz entscheidende Frage auf und das ist auch der logische Impuls, den viele hatten.
00:07:41: aber in der harten wirtschaftlichen Realität funktioniert das so leider nicht.
00:07:46: Wieso
00:07:46: nicht?
00:07:47: Ein paar Chips im Schrank können noch nicht das Problem sein!
00:07:50: Du steckst als Unternehmen da in einem echten Dilemma.
00:07:53: du kannst auf einem freien Markt nicht gleichzeitig maximale Effizienz und maximale Widerstandsfähigkeit haben.
00:08:00: Weil Sicherheit teuer ist.
00:08:01: Genau, eine Firma die aus Angst vor Krisen plötzlich riesige Lager aufbaut.
00:08:06: Die verbrennt in normalen Zeiten so viel Geld dass sie gegen die extrem schlanke effiziente Konkurrenz schlichtweg Bankrott geht.
00:08:14: Das heißt Sicherheit sieht in der Normalität eigentlich immer wie reine Verschwendung aus
00:08:19: Richtig!
00:08:20: Der Markt bestraft dich für Vorsicht.
00:08:22: Wahnsinn Da wirst du quasi gezwungen sehenden Auges ins Risiko zu laufen.
00:08:26: Ja
00:08:27: Und das führt uns zu einem Konzept der Ökonomen, dass das noch viel tiefer erklärt.
00:08:32: Es geht darum wie wir überhaupt messen was effizient ist.
00:08:36: Man nennt es die Caldor Hicks Effizienz.
00:08:38: Caldo Hicks klingt sehr theoretisch!
00:08:40: Ist es auch aber die Auswirkungen sind total real.
00:08:43: oft wird ein Vorgang sagen wir mal das komplette Auslagern der Produktion nach Asien als effiziente gefeiert wenn der finanzielle Profit so gigantisch ist dass die Gewinner die Verlierer theoretisch entschädigen könnten.
00:08:57: Moment mal, das entscheidende Wort hier ist doch theoretisch.
00:09:02: Oder?
00:09:02: Exakt!
00:09:03: Das ist der große Trick – in der Realität tun sie es nämlich fast nie.
00:09:07: D.h.,
00:09:08: die Verlierer also zum Beispiel abgehängte Regionen oder die Arbeiter deren Jobs plötzlich weg sind, tauchen in dieser ganzen Preisrechnung für unseren billigen Fernseher einfach gar nicht auf.
00:09:19: Genau so ist es – diese Kosten werden einfach ausgelagert Die Gewinne werden privatisiert, aber die Risiken und die sozialen Kosten trägt die Allgemeinheit.
00:09:29: Das ist ja wie... also stell dir mal das Meer vor!
00:09:33: Die gigantische Flut des Wohlstands angetrieben von dieser krassen Effizienz hebt den Wasserspiegel immer weiter an Und von oben betrachtet sieht die Oberfläche spiegelglatt und fantastisch aus.
00:09:45: Aber ganz unten auf dem Meeresgrund da sammeln sich die ganzen sozialen Kosten.
00:09:54: So lange die Flut hochsteht, sieht man diesen schlammigen Grund einfach nicht.
00:09:58: Richtig!
00:10:00: Wir sehen ihn erst dann wenn das Wasser schlagartig abläuft also wenn eine Krise kommt
00:10:04: Und dann liegen die kaputten Lieferketten und die fehlenden Fabriken plötzlich völlig schonungslos frei.
00:10:09: Ganz genau
00:10:10: Puh.
00:10:11: Wenn diese blinde Effizienz uns dermaßen verletzlich macht und reine Pufferlage uns gleichzeitig in den Ruinen treiben weil sie zu teuer sind Dann sitzen wir ja in einer echten Sackgasse.
00:10:23: Wir brauchen ein völlig neues Leitbild, um in Zukunft zu bestehen!
00:10:27: Absolut
00:10:28: und da kommt unser heutiges Konzept ins Spiel aus dem Gezeitenglosser?
00:10:32: Sehr gut, darauf habe ich gewartet.
00:10:34: Es geht um einen Begriff den ebenfalls Nasim Taleb geprägt hat Anti-Fragilität
00:10:39: Anti fragilität?
00:10:40: Also für mich klingt das im ersten Moment einfach nur nach dem exakten Gegenteil von Fragile also etwas dass halt nicht kaputtgeht.
00:10:48: Das
00:10:48: ist auch der häufigste Fehler, den man da machen kann.
00:10:52: Talep sagt nämlich wir haben in unserer Alltagssprache da eine echte Lücke!
00:10:58: Wir kennen Dinge die fragil sind wie die T-Tasse und wir kennen Dinge, die wir als robust bezeichnen.
00:11:05: So was wie ein dicker Steinblock oder einen Bunker?
00:11:08: Genau!
00:11:09: Einen System das einfach widerstandsfähig ist.
00:11:13: Wenn du auf den Stein einschlägst bricht er nicht Er hält den Schock aus.
00:11:17: Das ist doch schon mal gut
00:11:19: Ja, aber das Problem ist der Stein verändert sich nicht.
00:11:23: Der lernt nichts aus dem Schlag.
00:11:25: er bleibt exakt derselbe Stein.
00:11:27: Okay und Antifragilität?
00:11:29: Ist dann was?
00:11:30: Das ist die Stufe jenseits der Robostheit.
00:11:33: dafür fehlt uns oft das Wort.
00:11:36: Es beschreibt etwas dass durch einen schlag oder eine störung Nicht nur überlebt sondern dadurch aktiv besser und stärker wird.
00:11:44: Ein system dass das kaos eigentlich zwingend braucht um zu wachsen.
00:11:48: Also, was bedeutet das alles unter dem Strich für dich als Zuhörer?
00:11:53: Ich übersetze es mal weil eigentlich kennen wir das perfekte Beispiel dafür doch aus unserem eigenen Körper.
00:11:59: Stimmt die Dialogie!
00:12:00: Genau wenn ich ins Fitnessstudio gehe und Gewichte hebe dann setze ich meine Muskeln unter extremen Stress.
00:12:07: Ich füge den Gewebe ja absichtlich kleine Mikrorisse
00:12:09: zu.
00:12:09: richtig Nach der Logik einer Maschine wäre der Muskel jetzt defekt, aber
00:12:13: mein Körper repariert den Muskel eben nicht nur auf den alten Stand sondern er lässt ihn dicker und stärker nachwachsen um für den nächsten Stress gewappnet zu sein.
00:12:21: Der Muskel wächst durch den Schock!
00:12:22: Genau.
00:12:23: oder das Immunsystem wenn dass mit Keimen in Kontakt kommt lernt es daraus und wird abwehrstärker.
00:12:29: würde man uns in einen sterilen Raum einsperren würde das System total fragil werden.
00:12:33: Das ist exakt das Prinzip.
00:12:35: Und jetzt spannen wir den Bogen zur Wirtschaft absolute Gegenteil von Natur und Biologie.
00:12:41: Die sind auf totale Ruhe gebaut und zerbrechen bei der ersten Störung,
00:12:45: weil sie eben null Antifragil sind.
00:12:47: Genau!
00:12:48: Das wahre Ziel der Zukunft darf also nicht einfach noch mehr Effizienz um jeden Preis sein
00:12:53: sondern
00:12:54: wir müssen antifragile Wirtschaftssysteme aufbauen Geschäftsmodelle, die kleine Schocks zulassen.
00:13:00: Die aus Krisen lernen und sich bei jeder Störung robuster neu aufstellen anstatt das Unerwartete einfach aus der Kalkulation zu streichen.
00:13:08: Wir müssen quasi kleine Mikrorisse zulassen um am Ende stärker zu werden.
00:13:13: Genau dass
00:13:13: Das ist wirklich ein gewaltiger Perspektivwechsel.
00:13:16: Aber bevor wir diesen Gedankengang für heute abschließen möchte ich mich noch ein letztes Mal direkt an dich wenden Denn wir haben jetzt viel über Konzerne und globale Lieferketten geredet.
00:13:27: Aber bevor wir jetzt den Unternehmen allein die Schuld an diesen extremen Fragienensystemen geben, müssen wir uns vielleicht auch mal selbst hinterfragen.
00:13:35: Ein ganz wichtiger Punkt!
00:13:37: Denn wenn du beim Einkaufen online immer reflexartig nur nach dem absolut billigsten Preis und der allerschnellsten Lieferung filterst bist du dann nicht eigentlich genau die treibende Kraft, die die Unternehmen überhaupt erst zwingt jeden rettenden Puffer aus dem System zu streichen?
00:13:53: Tja... Da schließt sich der Kreis.
00:13:55: Nimm diesen Gedanken mal mit in deinen Alltag!
00:13:57: Wir danken dir ganz herzlich fürs Zuhören und Mitdenken bei dieser heutigen Analyse, bis zum nächsten Mal.
00:14:02: Bis dann.
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